Grüße
Grüße in der Abizeitung
Die Grüße auf der eigenen Seite sind wohl der Teil der Abizeitung, den man sich am liebsten nochmal durchliest. Die engsten Freunde aus der Stufe und auch viele andere Stufenmitglieder haben einen netten Gruß hinterlassen. Die Grüße sind Erinnerungen, die durch die Abizeitung konserviert werden. Sie sollten in keiner Abizeitung fehlen.

Eine Beschränkung der Anzahl der Grüße pro Schüler ist wenig sinnvoll. Natürlich kommen da viele Grüße zusammen, trotzdem sollte man niemanden davon abhalten ein paar nette Worte an jemanden zu verfassen. Eine Begrenzung der Zeichenanzahl pro Gruß kann aber durchaus sinnvoll sein. Natürlich haben sich manche viel zu sagen, aber man kann auch die Redaktion verstehen, wenn sie sagt: nach 600 Zeichen ist Schluss.
Wieviele Grüße in einer Stufe zusammen kommen ist schwer zu sagen und basiert hauptsächlich darauf, wie sehr die Stufe "sich selbst" mag. Nach YAK-Statistiken schreibt jeder Schüler im Schnitt 15.6 Grüße, da gibt es natürlich diejenigen, die 40 Stück schreiben, und solche, die keine schreiben. Die maximal mögliche Anzahl der Grüße ergibt sich natürlich nach der Formel (Anzahl der Schüler) mal (Anzahl der Schüler minus eins). Das sind bei 80 Schülern schon mögliche 6320 Grüße! Davon werden aber nur zwischen einem Fünftel und einem Drittel wirklich geschrieben, was immer noch 1200 - 1600 Stück sind. Gut, dass man die mit YAK verwalten kann ;).
Genug Rechenexempel, ein paar hilfreiche Tipps: Grüße sollten am Besten an jemanden geschrieben sein, statt über jemanden. Es sollte niemand kommentiert werden (etwa "Thomas war schon immer sehr nett."), sondern viel mehr ein kleiner Text an denjenigen gerichtet werden ("Thomas, du warst schon immer sehr nett!"). Das klingt gleich viel netter und ist persönlicher. Gegebenenfalls sollte man seine Stufe auf Stufenversammlungen und auf der YAK-Seite darauf aufmerksam machen.
Man muss (wie bei allen Texten, die man als Redakteur kriegt) einmal drüber lesen. Gerade bei Grüßen können es viele nicht lassen ihre Streitigkeiten in die Abizeitung zu übertragen (so genannte "Arschloch-Grüße"). Streitigkeiten gehören zwar zu den Erinnerungen und Zensur ist böse, aber niemand will Beleidigungen auf seiner Gruß-Seite lesen. "Insider", Quatsch-Grüße oder sonstiges Unverständliches muss nicht böse gemeint sein. Da muss die Redaktion Fingerspitzengefühl beweisen. Mit den YAK-Bewertungstools kann einem Schüler gezeigt werden, dass sein Gruß fragwürdig ist und so nicht gedruckt wird. Man sollte auch mit denjenigen reden und ggf. deutlich machen: anders oder gar nicht! Sowieso: durch Kommunikation werden die meisten Probleme gelöst ;).
Da sehr viele Grüße für einen Schüler zusammen kommen können, ist es (wie schon beim Steckbrief angemerkt) sinnvoll eine eigene Seite pro Schüler nur für die Grüße anzulegen (am Besten neben dem Steckbrief). Doch pro Schüler kommen schon mal bis zu 40 Grüße zusammen, nur wie bringt man die platzsparend (und dennoch ästhetisch) unter? Kleine Schriftgröße (Vorsicht, sollte gedruckt noch lesbar sein), platzsparende Schriftart (ja, es gibt da teilweise gewaltige Unterschiede), keine Schreibmaschinen-Schrift (sogenannte "mono"-Schrift: dann nimmt ein "i" genauso viel Platz weg wie ein "w" und das muss ja nicht sein). Wenn man das ganze dann noch in Spalten anordnet, kann man den Platz noch besser ausnutzen.
Grüße mit YAK
YAK-Feature-Zusammenfassung:- Jeder kann seinen Mitschülern Grüße schreiben
- Die Redaktion kann diese online durchsehen und korrigieren
- Intuitives Bewertungssystem zeigt problematische Einträge an
Nachdem das Grüße-Modul gestartet wurde, ist es für die Mitschüler noch nicht sichtbar. Über "Grüße→Einstellungen→Grüße aktivieren" wird im Usermenu ein Link veröffentlicht mit dem Schüler sich gegenseitig Grüße schreiben können. Sich selbst kann man übrigens keinen Gruß schreiben.
Unter "Grüße→Einstellungen→Zeichenanzahl pro Gruß" lässt sich die Zeichenanzahl pro Gruß begrenzen. Bei den Zeichenanzahlbegrenzung sollte man, wenn überhaupt, eine relativ großzügige Schranke wählen, es sei denn man hat gute Gründe für kurze Grüße. Bei vielen Beschwerden sollte man sich allerdings dem Willen der Stufe beugen.
Die Redaktion kann im Redaktionsmenu unter "Grüße→Grüße zeigen" sich alle bisher geschriebenen Grüße ansehen und bearbeiten. Über den Link ganz oben lassen sich die Grüße auch nach erhaltenen Grüßen anzeigen.